MINT: Geotag der Natur 2017

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Die Sonne scheint und 21 fröhliche Kinder verlassen in kurzen Hosen, wassertauglicher Bekleidung und Geotag-T-Shirts, ausgerüstet mit Köchernetzen und Bestimmungsbüchern, unser Schulgebäude. Es geht wie in den Jahren zuvor an die flache Furt der Salm. Hohe Uferbäume, angrenzende Wiesen und flache Uferzonen laden zum Entdecken ein. Fische, Insekten, Krebse und Vögel sollen anhand der Bestimmungsbücher gesucht und bestimmt und später in der Schule gezeichnet werden. 

Manches Tier lässt sich erst beim zweiten Blick entdecken. Es ist nicht die Menge an Bestimmungen, es ist die Schulung des Blicks für die Schönheit der Tierwelt, die Vielfalt ähnlicher Tiere. Man muss schon lange in den Bestimmungsbüchern suchen, immer wieder mit dem „Fund“ vergleichen, um sich des Namens sicher zu werden.

Letztlich ist es die Entspannung am Wasser und die Möglichkeit, im Klassenverband auf eine andere Weise gemeinsam zu lernen, was den Geotag der Natur ausmacht. Wir sind jedes Jahr auf Entdeckertour und hoffen, unsere Schülerschaft auf diese Weise für die Schönheit unserer Umgebung zu sensibilisieren und damit eine nachhaltige Einstellung zur Natur anbahnen zu können.